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Markenarchitektur.

Stärkung des Markenportfolios durch klare Rollenverteilung der unterschiedlichen Marken.

Ausgangslage
Ein global agierendes Unternehmen, welches Lösungen rund um das Thema Hören anbietet, ist durch Zukäufe zu einer Gruppe von Unternehmen mit vier Business Brands gewachsen. Um auf Konzernebene die Grössenvorteile und Synergien im Bereich Markenstrategie, Kommunikation und Personal optimal nutzen zu können, musste definiert werden, wie sich die Gruppe in Zukunft am Markt positionieren will und welche Rolle dabei die Muttergesellschaft einnehmen soll und kann.

Vorgehen
Durch Interviews mit den CEOs der Business Brands, dem Gruppenverantwortlichen in Strategie sowie mit dem globalen Marketingleiter wurden verschiedene Szenarien diskutiert und die Chancen und Risiken aufgedeckt. Nach mehreren Worksessions mit dem Kernteam und Vertretern aller Business Brands wurden die strategischen Rollen der Muttergesellschaft und Business Brands definiert und eine Empfehlung erarbeitet für eine strategisch sinnvolle Integration der Business Brands.

Resultat
Die erarbeitete Empfehlung der Markenarchitektur und die vorgeschlagene Implementierungs-Roadmap wurde im Anschluss mit den CEOs der Business Brands sowie dem CEO der Gruppe diskutiert und zur Umsetzung gutgeheissen.